Zu Beginn des neuen Jahres möchte sich die h&p Ost gGmbH einen Moment nehmen, um zurückzuschauen – und gleichzeitig den Blick nach vorn zu richten. Was die ihre pädagogische Arbeit trägt, bleibt dabei unverändert: verlässliche Beziehungen, fachliche Sorgfalt und eine Haltung, die im Alltag Orientierung gibt.
2025 war ein Jahr, in dem vieles weitergedacht und weiterentwickelt werden konnte. Bestehende Kooperationen wurden vertieft, neue Impulse aufgenommen und in zahlreichen Gesprächen Fragen von Qualität, Verantwortung und pädagogischer Ausrichtung bewegt. Diese Erfahrungen bilden eine wichtige Grundlage für 2026 – mit dem Ziel, pädagogische Qualität noch bewusster aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten: in Strukturen und Rahmenbedingungen, in Methoden und Zusammenarbeit – und vor allem im konkreten Handeln der Menschen, die diese Arbeit täglich gestalten.
Was braucht es, damit pädagogische Arbeit wirksam wird? Wie entstehen Beteiligung, Sicherheit und Klarheit? Und wie wird Qualität nicht nur beschrieben, sondern tatsächlich erlebbar? Solche Fragen sollen im neuen Jahr weiterhin in den Mittelpunkt rücken – im Austausch, im Miteinander und mit dem Anspruch, Entwicklung möglich zu machen.
Die h&p Ost gGmbH freut sich darauf, diesen Weg gemeinsam mit Fachkräften, Kooperationspartner*innen und Jugendämtern weiterzugehen. Denn Qualität entsteht dort, wo Dialog gelingt und Vertrauen wächst.
Es wird ein gutes, gesundes und inspirierendes Jahr 2026 gewünscht.
Das Team der h&p Ost gGmbH
Pädagogisches Jahresthema 2026: Qualität im Alltag sichtbar machen
Das pädagogische Jahresthema 2026 rückt einen zentralen Aspekt sozialpädagogischer Praxis in den Fokus: „Pädagogische Qualität – aus allen Perspektiven betrachten.
Pädagogik für junge Menschen
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Haltung in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen: Ein Beitrag von Senator Rainer Haug im Magazin des Senat der Wirtschaft
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